Vielschichtiges Programm beleuchtet Herausforderungen und Lösungsansätze
In Vorträgen, Diskussionsrunden und einer praxisnahen Exkursion durch das Rettenbachtal wurden zentrale Fragestellungen des modernen Infrastrukturmanagements aufgegriffen. Dazu zählten unter anderem aktuelle gesetzliche Anforderungen, der Umgang mit Haftungsrisiken, digitale Dokumentationsstandards sowie Strategien zur nachhaltigen Besucherlenkung. „Unser Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die den fachlichen Austausch fördert und Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Regionen zusammenbringt“, sagt Florian Falkner, Geschäftsführer von General Solutions. „In unserer täglichen Arbeit sehen wir, dass sich viele Herausforderungen ähneln. Der gemeinsame Dialog hilft, Synergien zu nutzen und voneinander zu lernen“, führt Falkner weiter aus.
Nach der Eröffnung der Tagung erfolgte eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der regionalen Tourismusverbände und den Österreichischen Bundesforste. „Innovatives und vorausschauendes Infrastrukturmanagement ist für Tourismusregionen wie das Ausseerland Salzkammergut von zentraler Bedeutung“, meinte hierzu Pamela Binder, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Altaussee und führt weiter aus: „Nur wenn Sicherheit, Dokumentation und nachhaltige Planung Hand in Hand gehen, können wir unseren Gästen wie auch der heimischen Bevölkerung langfristig höchste Qualität und Verlässlichkeit bieten.“ Ähnlich sieht es Stephan Unterberger, der Aufsichtsratsvorsitzende des Bad Ischler Tourismusverbandes. „Ein nachhaltiger Qualitäts-Tourismus“, sagt Unterberger, „muss immer für die Region und seine Bewohner da sein und nicht umgekehrt. Unsere Gäste genießen unsere wunderbare Gegend und finanzieren so auch Infrastrukturverbesserungen, die wieder der Region zugutekommen. Aber nur nachhaltige Maßnahmen führen zu dieser Win-Win Situation für alle.“
Laut dem Leiter der Österreichischen Bundesforste-Forstbetrieb Inneres Salzkammergut, Martin Stürmer, ist Zusammenarbeit ein wichtiger Faktor. „Als größter Naturraumbetreuer des Landes ist es unsere Aufgabe, nachhaltige Waldbewirtschaftung, Naturschutz und Freizeitnutzung bestmöglich in Einklang zu bringen. Entscheidend dafür sind gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme aller, die den Wald nutzen. Nur gemeinsam gelingen nachhaltige Lösungen.“
Nach der Eröffnung der Tagung erfolgte eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der regionalen Tourismusverbände und den Österreichischen Bundesforste. „Innovatives und vorausschauendes Infrastrukturmanagement ist für Tourismusregionen wie das Ausseerland Salzkammergut von zentraler Bedeutung“, meinte hierzu Pamela Binder, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Altaussee und führt weiter aus: „Nur wenn Sicherheit, Dokumentation und nachhaltige Planung Hand in Hand gehen, können wir unseren Gästen wie auch der heimischen Bevölkerung langfristig höchste Qualität und Verlässlichkeit bieten.“ Ähnlich sieht es Stephan Unterberger, der Aufsichtsratsvorsitzende des Bad Ischler Tourismusverbandes. „Ein nachhaltiger Qualitäts-Tourismus“, sagt Unterberger, „muss immer für die Region und seine Bewohner da sein und nicht umgekehrt. Unsere Gäste genießen unsere wunderbare Gegend und finanzieren so auch Infrastrukturverbesserungen, die wieder der Region zugutekommen. Aber nur nachhaltige Maßnahmen führen zu dieser Win-Win Situation für alle.“
Laut dem Leiter der Österreichischen Bundesforste-Forstbetrieb Inneres Salzkammergut, Martin Stürmer, ist Zusammenarbeit ein wichtiger Faktor. „Als größter Naturraumbetreuer des Landes ist es unsere Aufgabe, nachhaltige Waldbewirtschaftung, Naturschutz und Freizeitnutzung bestmöglich in Einklang zu bringen. Entscheidend dafür sind gegenseitiges Verständnis und Rücksichtnahme aller, die den Wald nutzen. Nur gemeinsam gelingen nachhaltige Lösungen.“
Nach Wiedereröffnung: Exkursion durch das Rettenbachtal
Am ersten Tag führte eine Exkursion von der Blaa Alm zur Rettenbach Alm. Nach einem Unwetter im Oktober 2020 war der beliebte Wanderweg für mehrere Jahre gesperrt und seit 2024 wieder geöffnet. Grundlage dafür war die enge Zusammenarbeit der Tourismusverbände Bad Ischl, Ausseerland – Salzkammergut und Inneres Salzkammergut sowie der Österreichischen Bundesforste, aber auch die Arbeit des Gutachters Peter Kapelari. Peter Kapelari dazu: „Auf Wegen im alpinen Raum ist mit alpinen Naturgefahren in einem gewissen Ausmaß immer zu rechnen bzw. sind sie nie vollkommen auszuschließen. Mit „R.A.G.N.A.R“ wurde ein niederschwelliges und praxistaugliches Werkzeug zur Erfassung, Beurteilung, Dokumentation und Kommunikation von Risiken auf alpinen Wegen entwickelt, das fachlich fundiert, gesellschaftlich anerkannt und rechtlich tragfähig ist. Auch im Rettenbachtal ist es damit gelungen, den Weg wieder zu öffnen.“
Mit allen, für alle: Ein Austausch auf Augenhöhe
Am zweiten Tag der Fachtagung standen Vorträge am Programm. Gregor Tögel, Vorsteher des Bezirksgerichtes Kitzbühel, und Peter Kapelari gingen gemeinsam auf die aktuell geltende Judikatur und Fragestellungen im Zusammenhang mit der Weghalter- und Baumhaftung ein. Walter Würtl von LO.LA Alpine Safety Management ging auf aktuelle Bestrebungen zur einheitlichen Klassifizierung von Wander- und Bergwegen ein und berichtete über die Harmonisierung und Überprüfung von Geodaten. Andreas Kranzmayr, Experte für alpines Wandermanagement, sprach über die wandertouristische Produktentwicklung. Im Anschluss präsentierten Michael Walch und Andreas Tomaselli von der Firma SONA Green Composites ihre innovativen und nachhaltigen Beschilderungssysteme aus Hanffasern.„Das Contwise Infra Community Treffen hat deutlich gemacht, wie stark die Expertise im österreichischen Infrastrukturmanagement ist“, fasst Florian Falkner, Geschäftsführer von General Solutions, die Bedeutung der Tagung zusammen. „Neben unseren digitalen Lösungen, die eine Basis für effiziente Dokumentation, rechtliche Absicherung und vernetzte Zusammenarbeit schaffen, braucht es durchdachte Konzepte und nachhaltige Innovationen – etwa in der Beschilderung –, um zukunftsfähige Wegeinfrastruktur umzusetzen. Am wichtigsten aber ist: Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam im Dialog meistern.“ Mehr zu General Solutions unter www.general-solutions.eu
Bildnachweis: (C) General Solutions / Andrea Steiner
Presserückfragen
Andrea Steiner, MA
Leitung Marketing & Kommunikation
m: andrea.steiner@general-solutions.at
t: +43 664 3977321
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Über General Solutions
Seit 1989 ist General Solutions der innovative Partner für maßgeschneiderte Softwarelösungen im Bereich Tourismus-, Destination- sowie Krisen- und Einsatzmanagement. Mit der neuesten Technologie und jahrelangem Know-how erhöht das Tiroler Unternehmen, mit Hauptsitz in Landeck, die Kommunikations- und Sicherheitsstandards ihrer Kunden. Mit ihrem besonderen Weitblick unterstützt das 10-köpfige IT-Team Tourismusorganisationen, Fluglinien, Länder und Gemeinden in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.


